Umgesetzt!
Für Selbstständige und Geschäftsführende, die mehr aus ihrem Unternehmen holen wollenDu arbeitest hart. Aber nicht am wichtigsten Ziel.
In zwölf Wochen hast Du das wichtigste Ziel erreicht, das Dein Geschäft verändert. Möglich wird das, weil wir die Blockaden auflösen, die Dich bisher aufgehalten haben.
Umgesetzt! ist ein Einzel-Mentoring. Wir wählen das eine Ziel aus, das Dein Geschäft verändert, und ich begleite Dich zwölf Wochen lang, bis es erreicht ist.
- Zwölf Wochenein Ziel, ein Plan
- Jede Woche30 Minuten im Gespräch
- Dazwischendirekter Draht per WhatsApp
Im Januar wusstest Du genau, was dieses Jahr anders werden sollte
Das neue Angebot. Der Vertriebsweg, den Du seit zwei Jahren aufbauen willst. Die Unterstützung, die Du Dir endlich holst, damit nicht alles an Dir hängt. Im Dezember stehen dieselben Punkte noch auf Deiner ToDo-Liste, manche zur Hälfte erledigt, weil Du sie zwischen zwei Terminen schnell gemacht und danach drei Tage lang verschlimmbessert hast. Echter Fokus sieht anders aus.
Dazwischen lagen zwölf Monate voller Arbeit. Lange Wochen, volle Kalender, jede Menge erledigt. Und was davon hat Dein Geschäft weitergebracht?
Der teuerste Posten Deines Jahres steht in keiner Bilanz
- Preise, die seit zwei Jahren nicht erhöht wurden, während Deine Kosten gestiegen sind
- Die Aufgabe, die Du abends selbst machst, statt sie für 40 Euro die Stunde abzugeben
- Der Auftrag, der drei Wochen Deiner Zeit frisst und am Ende kaum Marge übrig lässt
Rechne einmal zusammen, was diese drei Punkte Dich im vergangenen Jahr gekostet haben.
Du hast all die Produktivitäts-Bücher gelesen. Geändert hat sich nichts.
Atomic Habits. Deep Work. Das Zwölf-Wochen-Jahr. Der 5-Uhr-Club. Du hast genickt, Du hast Stellen angestrichen, und Du hast angefangen. Drei Tage lang lief es gut, dann kam der Alltag.
Am Wissen liegt es nicht. Du kennst die Methoden besser als die meisten. Was Dich stoppt, sitzt eine Ebene tiefer: die Sätze im eigenen Kopf, die dafür sorgen, dass plötzlich alles andere dringender aussieht. Sie schieben Dir gute Gründe zu, sie lassen Dich Dinge vorziehen, die niemand vermisst hätte, und sie tarnen sich als Vernunft und Fleiß.
Damit stehst Du übrigens in guter Gesellschaft. Ich arbeite seit fünfzehn Jahren mit Menschen, die ihr Fach beherrschen und trotzdem seit Jahren an derselben Stelle festhängen.
Kaum jemand nennt sein wichtigstes Ziel zuerst
Wenn ich frage, woran jemand arbeiten will, kommt zuerst die Sache, die am lautesten drängt. Der Kunde, der wartet. Das Angebot, das raus muss. Die Sache, die das Geschäft verändert hätte, kommt an dritter oder vierter Stelle, oft mit einem Halbsatz und einem Schulterzucken.
Das passiert nicht aus Nachlässigkeit. An dem Ziel mit der größten Wirkung hängt etwas, das größer ist als der Kalender. Die Preiserhöhung, bei der Kunden abspringen könnten. Das Gespräch, das seit Monaten umgangen wird, weil es unangenehm ist. Der Bereich, den jemand dichtmachen müsste, um Luft für den zu bekommen, der läuft.
Und das Ausweichen sieht aus wie Arbeit. Erst das Werkzeug lernen, damit es danach besser geht. Erst den Kunden bedienen, der wartet. Wer sich einfach ablenken lässt, merkt es. Wer sich vorbereitet, merkt es nicht.
Erst das Ziel prüfen, dann die Blockade räumen
Die meisten Produktivitätsangebote am Markt setzen Dein Ziel voraus und arbeiten an der Umsetzung. Meine Arbeit beginnt eine Stufe davor.
Zuerst die Auswahl.
Wir gehen Deine Ziele durch, bis das eine auf dem Tisch liegt, das Dein Geschäft verändert, und machen es messbar.
Dann die Blockade.
Jede Woche taucht ein Muster auf, das Dich seit Jahren an derselben Stelle ausbremst. Wir schauen es uns in dem Moment an, in dem es auftritt, und lösen es auf, so dass Du an Deinem Ziel fokussiert dranbleiben kannst.
Und Du machst es nicht allein.
Jede Woche sitze ich Dir gegenüber und frage nach dem, was Du Dir vorgenommen hast. Und wir schauen genau hin. Diese Verbindlichkeit ist der Teil, den Dir kein Buch geben kann.
Du arbeitest dabei nicht mehr, Du arbeitest anders.
Es kommt nichts zusätzlich zu Deinem Tagesgeschäft dazu. Wir verändern Dein Tagesgeschäft, so dass Dein Ziel darin Platz hat.
Zwölf Wochen später hakst Du ab, was seit Jahren liegt
- Dein Ziel ist erreicht und es ist richtig gut geworden. Durchdacht und mit Sorgfalt gebaut, statt zwischen zwei Terminen schnell angefangen und danach monatelang nachgebessert.
- Du stehst Dir nicht mehr selbst im Weg. Die Muster, die Dich seit Jahren an derselben Stelle festhalten, haben wir Woche für Woche aufgelöst. Was Dich früher tagelang gebremst hat, erkennst Du heute in dem Moment, in dem es auftaucht.
- Du gehst an, wovor Du Dich früher gedrückt hast. Das Gespräch, das Du monatelang verschoben hast. Die Preiserhöhung, vor der Du Dich gescheut hast. Du machst es, und Du machst es aus einer inneren Ruhe heraus.
- Du setzt in Minuten die richtigen Prioritäten, wofür Du früher einen halben Vormittag gebraucht hast. Wenn die Reklamation, der Rückruf beim Steuerberater und die neue Anfrage gleichzeitig hereinkommen, weißt Du, wie Du reagierst, ohne Dein Ziel aus dem Fokus zu verlieren.
- Du hast ein Verfahren gelernt und umgesetzt, das Du wiederholen kannst. Beim nächsten großen Ziel fängst Du nicht wieder bei null an, denn Du weißt jetzt, wie Du mit Deinen inneren Hürden umgehst und sie überwinden kannst.
Drei Ziele, die zwölf Wochen füllen
Deines bringst Du mit. Diese drei zeigen, welche Größe ein Ziel haben darf, damit sich der Aufwand lohnt.
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Solo-Selbstständige, Ernährungsberatung
Sie will ein digitales Angebot bauen, das ohne ihre Anwesenheit verkauft wird, und schiebt es seit zwei Jahren, weil jeder Kundentermin dringender wirkt.
Das Ziel für zwölf Wochen: Das Angebot steht online und hat die ersten Käufer.
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Handwerksbetrieb, sechs Mitarbeitende
Der Betrieb lebt von Einzelaufträgen und fängt jeden Januar wieder bei null an. Der Inhaber baut Wartungsverträge auf, von der Leistung über den Preis bis zur Ansprache der Bestandskunden.
Das Ziel für zwölf Wochen: Das Wartungsangebot steht, die ersten fünfzehn Bestandskunden haben unterschrieben.
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Agentur, zwanzig Mitarbeitende
Der Inhaber macht die Projekte lieber selbst, weil es schneller geht, und kommt seit Monaten nicht zur Akquise.
Das Ziel für zwölf Wochen: Die Umsetzung liegt beim Team, er führt wieder Verkaufsgespräche.
Im Kickoff prüfen wir, ob Dein Ziel diese Größe hat. Zu klein, und Du brauchst mich nicht dafür. Zu groß, und wir zerlegen es, bis ein Zwölf-Wochen-Ziel daraus wird.
Umgesetzt! Zwölf Wochen, ein Ziel, jede Woche ein Gespräch
- Schritt 01
Du bereitest vor
Mit Hilfe eines Fragebogens, den ich Dir vor unserem Kickoff schicke, trägst Du zusammen, wohin Du in zwei bis drei Jahren willst, welche Ziele darauf einzahlen, was bisher liegen geblieben ist und woran es lag.
- Schritt 02
Wir wählen Dein Ziel aus, zwei Stunden Kickoff
Wir gehen Deine Vision, Deine Ziele, Pläne und Ideen durch und wählen das aus, das die größte Wirkung auf Dein Geschäft hat. Danach machen wir Dein Ziel greifbar und messbar, so dass der Fokus darauf in den nächsten Wochen leicht fällt. Daraus entwickeln wir einen Arbeitsplan für die nächsten zwölf Wochen und klären, welche Maßnahmen in welcher Reihenfolge Dein Ziel erreichbar machen.
- Schritt 03
Jede Woche 30 Minuten zu zweit
In Deinem wöchentlichen Gespräch besprechen wir, was Du erledigt hast, was Dich gebremst hat und vor allem, welche hinderlichen Muster und limitierenden Gedanken sich gemeldet haben, damit wir sie direkt auflösen. Gleichzeitig legen wir Dein Arbeitspaket für die nächste Woche fest und gleichen Deinen Fortschritt mit dem Plan ab.
- Schritt 04
Dazwischen erreichst Du mich per WhatsApp
Für die dringende Frage, die bis zum nächsten Gespräch nicht warten kann, bin ich zwischen unseren Terminen per WhatsApp für Dich erreichbar. Eine Blockade am Dienstag kostet Dich damit keine ganze Woche.
Jede Woche der Stand, dreimal der Blick von oben
Deine 30 Minuten in der Woche haben immer denselben Aufbau: Wo stehst Du gegenüber dem Plan, was hat Dich seit dem letzten Mal gebremst, und was nimmst Du Dir für die kommenden sieben Tage vor. Knapp und operativ, damit Du danach weiterarbeiten kannst.
In Woche 4, 8 und 12 machen wir etwas anderes. Da steigen wir aus dem Tagesgeschäft heraus und schauen von oben auf den Prozess. Was hat sich seit dem Start verändert, welche Muster sind Dir dabei immer wieder begegnet, und was hast Du über Deine eigene Arbeitsweise gelernt. Stell Dir vor, Du wärst Dein eigener externer Berater und schaust auf die letzten vier Wochen: Was fällt Dir auf?
Diese drei Termine unterschätzen die meisten. Wer zwölf Wochen lang nur Aufgaben abhakt, erreicht vielleicht sein Ziel und fängt beim nächsten wieder bei null an.
Wir scheitern selten an der Methode oder an fehlendem Wissen
Ich habe selbst geführt, bevor ich andere begleitet habe. Als HR-Director bei Wacom war ich für rund 200 Mitarbeitende in 13 Ländern zuständig und habe eine Reorganisation durch das Haus gebracht, davor lagen internationale Funktionen bei Metro Cash & Carry. In dieser Zeit habe ich Berater beauftragt, und ich habe sie wieder rausgeworfen, wenn nach vier Wochen ein schönes Konzept auf dem Tisch lag und im Haus alles beim Alten blieb.
Seit 2011 führe ich mein eigenes Unternehmen und habe über hundert Veränderungsprojekte begleitet, bei T-Systems und Deloitte, bei Siempelkamp und Warsteiner, bei bofrost und in der Stadtverwaltung Mönchengladbach. Über Jahre habe ich außerdem selbst systemische Business-Coaches ausgebildet und für die International Coaching Association zertifiziert.
Ein großes Ziel neben einem vollen Job durchziehen: Das kenne ich von innen. Mein Studium zur Diplom-Kauffrau und meinen postgradualen Master in Mediation habe ich berufsbegleitend gemacht.
In fünfzehn Jahren habe ich immer wieder dasselbe beobachtet. Was sich beim Umsetzen davorschiebt, sieht aus wie Vernunft und Fleiß, und es hält Menschen jahrelang an derselben Stelle fest. Da setze ich an.
Rechne nach, was Dein Ziel Dir einbringt
Ein neues Angebot, das Du zwölfmal im Jahr für 2.000 Euro verkaufst, bringt Dir 24.000 Euro. Rechne mit Deiner eigenen Zahl und stell sie neben diese hier.
Das steckt drin:
- Die Auswertung Deiner Unterlagen vor dem Kickoff, damit wir ab der ersten Minute an Deiner Sache sitzen
- Zwei Stunden Kickoff, in denen aus Deinen Ideen das eine Ziel wird, das Dein Geschäft verändert
- Dein Zwölf-Wochen-Plan, schriftlich, mit der Reihenfolge, in der die Schritte Dich ans Ziel bringen
- Zwölf Gespräche, in denen ich nachfrage, was Du erledigt hast, und wir auflösen, was Dich gebremst hat
- Der direkte Draht per WhatsApp, damit eine Blockade am Dienstag Dich keine ganze Woche kostet
Alle Termine finden online über Zoom statt.
Umgesetzt! passt auch dann, wenn
- Dein Kalender jetzt schon voll ist. Es kommt nichts zu Deinem Tagesgeschäft dazu, wir räumen darin auf. Fest gebucht sind 30 Minuten in der Woche, alles andere ist die Arbeit, die Du ohnehin machen willst.
- Du Dein Ziel längst kennst. Dann prüfen wir es im Kickoff einmal gegen Deine Zahlen, und wenn es hält, steht es zwei Stunden später als Plan auf dem Papier.
- Du so etwas schon einmal probiert hast und es versandet ist. Genau darauf schauen wir jede Woche: was Dich gebremst hat, in dem Moment, in dem es passiert ist.
- Du kein Coaching-Typ bist. Für diese Arbeit braucht es keine Not. Es braucht eine Frage, an der Du zwölf Wochen forschen willst.
- Du gerade mitten in einem Projekt steckst. Es gibt keinen festen Starttermin. Du startest an dem Tag, an dem Du buchst.
- Du allein arbeitest oder zwanzig Leute beschäftigst. Die Größe Deines Betriebs spielt keine Rolle. Es zählt, dass Du Dein Ziel selbst bestimmst.
Acht Stunden Gespräch für 2.890 Euro. Diese Rechnung machst Du im Kopf auf, oder? Sie stimmt nur nicht. Vor dem Kickoff werte ich Deine Unterlagen aus, danach bekommst Du Deinen schriftlichen Zwölf-Wochen-Plan, dazwischen erreichst Du mich per WhatsApp, wenn Dich am Dienstag etwas festhält. Und Du hast zwölf Wochen lang jemanden, der jede Woche nachfragt, was Du erledigt hast. Rechne die 2.890 Euro gegen das, was Dein Ziel Dir einbringt, statt gegen die Uhr.
Wann Umgesetzt! nicht passt
Wenn jemand anderes über Dein Ziel entscheidet. Zwölf Wochen an einem Ziel arbeiten lohnt sich, wenn Du selbst bestimmst, welches es ist und wann es sich ändert. Sitzt die Entscheidung über Dir, in einer Geschäftsführung, einem Vorstand, einem Gesellschafterkreis, dann bremst Dich hier keine innere Blockade, sondern die Zuständigkeit. Sag mir das im Kennenlerncall, dann sortieren wir gemeinsam, was stattdessen hilft.
Es gibt keinen festen Starttermin.
Du erzählst mir, woran Du arbeiten willst, ich sage Dir ehrlich, ob Umgesetzt! dafür das richtige Format ist. Wenn ja, bekommst Du Deine Unterlagen und Deine zwölf Wochen beginnen. Wenn nein, sage ich Dir, was stattdessen hilft.
Nächstes Jahr um diese Zeit hast Du wieder ein Jahr gearbeitet. Die Frage ist, ob Du dann echte Erfolge vorzuweisen hast oder nur volle Kalender.
