Raus aus dem Autopiloten
In meiner vierstündigen Masterclass „Raus aus dem Autopiloten“ finden wir genau den Gedanken, der Dich bislang davon abhält, das zu tun, was Du wirklich willst und was Dir gut tut. An einem Nachmittag wirst Du los, was Du nicht brauchst!
Vier Stunden an Deinem eigenen Satz, nicht vier Stunden Zuhören.
Der Gedanke war nie dumm. Er ist nur alt geworden.
Der Gedanke, der Dich bremst, hat Dich weit gebracht.
„Ich darf keinen Fehler machen“ hat dafür gesorgt, dass Du zuverlässig arbeitest und eine perfekte Qualität lieferst. Andere haben sich auf Dich verlassen. Du wurdest befördert und hast Deinen Traumjob bekommen.
Deshalb hältst Du an dem Gedanken fest, ohne es zu merken. Und deshalb bringt es nichts, ihn einfach schlecht zu finden. Du kannst ihn nur verändern, wenn Du erkennst, was er Dir gebracht hat und wie er bis heute in Dir wirkt.
Zwischen dem, was Du kannst, und dem, was Du tust, steht eine alte Überzeugung, die Dir nicht bewusst ist.
Ein Zahlendreher in einer Mail, sonst nichts. Und Du gehst ihn abends noch zig Mal im Kopf durch, während alle anderen längst ihren Feierabend genießen.
Deine Idee liegt gut begründet auf dem Tisch, zwei Kollegen schauen skeptisch, der Rest schließt sich an. Auf dem Heimweg bist Du Dir sicher, woran es lag: Du hast es nicht gut genug erklärt.
Der Kalender ist zu, Du sagst trotzdem Ja. Und um halb elf abends schreibst Du die Mail dann doch selbst, weil sie sonst nicht gut genug wird.
Den Konflikt, den Du seit Wochen ansprechen willst, schluckst Du wieder runter.
Nachts liegst Du wach und gehst den Tag noch mal durch. Viel getan, wenig bewegt.
Sechzehn Jahre Beratung, über dreitausend begleitete Führungskräfte.
Ich kenne diesen Mechanismus von zwei Seiten
Ich kann Dich beruhigen: Damit bist Du nicht allein.
In sechzehn Jahren als Beraterin habe ich über dreitausend Führungskräfte begleitet, und irgendwann kommt in fast jedem Coaching derselbe Moment. Jemand weiß genau, was zu sagen wäre, und sagt im entscheidenden Moment etwas anderes.
Ich kenne ihn auch von innen. Als ich fünfzehn Mitarbeitende führte, habe ich Kritik lieber runtergeschluckt, als sie auszusprechen. Ich wollte, dass die mich mögen. Das hat mich Nerven gekostet, und mein Team hat es Klarheit gekostet.
Am Wissen liegt es an dieser Stelle nie. Die Werkzeuge lagen bei mir alle im Schrank. Sie lagen nur still, wenn es drauf ankam.
Wie oft hast Du schon genau gewusst, was zu sagen wäre, und es dann doch nicht gesagt?
Ein neuer Satz hält nur, wenn Dein Körper mitzieht
Ich habe mit vielen Menschen gearbeitet, die genau das schon versucht haben. Deshalb weiß ich mittlerweile:
Ein neuer Glaubenssatz hält erst, wenn Dein Nervensystem ihn abnimmt.
Von denen, die es schon einmal versucht haben, sagt fast jeder Dritte: Nach ein paar Tagen war die Wirkung weg. Einer schreibt schlicht: Der alte Gedanke kam zurück.
Das liegt am Mechanismus. Du sagst Dir zwanzigmal, Du bist kompetent, und Dein Unterbewusstsein rechnet dagegen: Das ist das Gegenteil von dem, was ich seit dreißig Jahren denke. Also stuft es den neuen Satz als unsicher ein und behält den alten. Du merkst davon nichts, Du wunderst Dich nur, warum sich nichts ändert.
Deshalb bringt Lesen allein Dich nicht weiter. Eine Teilnehmerin meiner Befragung schreibt: Ich habe schon einiges gelesen, und der rote Faden fehlt mir trotzdem.
Du merkst nichts davon. Du wunderst Dich nur, warum sich nichts ändert.
Was sich ändert, wenn der Satz Dich nicht mehr steuert
- Der kleine Fehler passiert weiter. Nur prügelst Du Dich abends nicht mehr stundenlang dafür.
- Du gibst eine Aufgabe ab und holst sie Sonntagabend nicht heimlich zurück, um den letzten Schliff selbst zu machen.
- Du sagst in der Sitzung den Satz, den Du sonst geschluckt hättest. Und die Welt geht nicht unter!
- Du liegst nachts nicht mehr wach und gehst den Tag durch. Der Kalender bleibt voll, der Kopf wird leer.
- Du sagst Nein, ohne Dich danach zwei Tage schlecht zu fühlen.
- Abends fährst Du nach Hause und weißt, was Du heute bewegt hast.
Diese vier Schritte gehen wir gemeinsam
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Schritt 1
Erkennen
Erst suchst Du den Satz, der bei Dir am lautesten mitredet. Ich zeige Dir, woran Du ihn festmachst: an der Mail, die Du fünfmal liest, an der Aufgabe, die Du zurückholst, am Meeting, in dem Du lieber schweigst. Dann spürst Du nach, wo er in Deinem Körper sitzt.
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Schritt 2
Würdigen
Jetzt schaust Du Dir an, wofür der Satz einmal gut war. Sorgfalt, Verantwortung, gute Arbeit. Er war nie dumm, er ist nur alt geworden. Dieser Schritt nimmt den Druck raus, denn Du kämpfst hier nicht gegen Dich.
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Schritt 3
Prüfen
Wir klopfen den Satz mit drei ehrlichen Fragen ab und drehen ihn dann um. Du suchst drei echte Belege aus Deinem eigenen Leben, in denen das Gegenteil wahr war. Nach drei Belegen hält Dein Kopf den alten Satz nicht mehr für die ganze Wahrheit.
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Schritt 4
Wandeln und verankern
Du formulierst Deinen neuen Satz in Deinen Worten. Und dann koppelst Du ihn an ein ruhiges Körpergefühl, damit Dein Nervensystem ihn annimmt. Genau dieser letzte Teil fehlt fast überall, und genau deshalb hält so ein Satz sonst nur ein paar Tage.
Jeden Schritt erkläre ich ausführlich und beantworte all Deine Fragen. Dann arbeitest Du in Ruhe für Dich, danach besprechen wir gemeinsam, was aufgetaucht ist. Du musst nichts teilen, was Du nicht teilen willst.
Am Ende gehst Du mit einem neuen Satz raus und mit einer Sache, die Du sofort umsetzt.
Vier Stunden live: erklären, still an Deinem eigenen Satz arbeiten, gemeinsam besprechen.
Aber das Beste ist: Der Zweifel, der bei jeder Entscheidung mitgelaufen ist, meldet sich nicht mehr zu Wort. Und das, was Dir monatelang schwerfiel, machst Du plötzlich einfach.
Das bekommst Du in Raus aus dem Autopiloten
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Vier Stunden live mit mir am 13. Oktober, 14 bis 18 Uhr über Zoom
Du hörst nicht vier Stunden zu, Du arbeitest an Deinem eigenen Satz, und ich bin dabei, wenn es hakt.
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Das komplette Vier-Schritte-Verfahren, Schritt für Schritt erklärt
Du bekommst mehr als ein Modell zum Mitschreiben: eine Methode, die Du danach immer wieder auf jeden neuen Satz anwenden kannst.
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Das Workbook zum Ausfüllen
Ein Arbeitsblatt pro Schritt, dazu der Teil zum Aufspüren Deiner Sätze und der Körperanker ausführlich beschrieben. Damit arbeitest Du auch beim nächsten Satz allein weiter.
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Zeit für Deine Fragen an den Stellen, an denen sie auftauchen
Nach jedem Schritt gehen wir gemeinsam durch, was hochgekommen ist. Du siehst dabei auch, woran andere arbeiten, und erkennst Dich in mancher Frage wieder.
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Die Aufzeichnung und alle Folien, vier Wochen lang verfügbar
Wenn der alte Satz in den Wochen danach noch einmal lauter wird, gehst Du den Nachmittag einfach noch einmal durch.
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Ein neuer Satz und ein erster Schritt, den Du sofort gehst
Du gehst mit einer Sache raus, die Du diese Woche tust, statt mit einer weiteren To-do-Liste.
Du entscheidest in jedem Moment selbst, was Du in die Runde gibst.
Raus aus dem Autopiloten ist auch dann richtig für Dich, wenn…
- …Du nicht sicher bist, ob das Thema Dich überhaupt betrifft. Fast jeder Zweite in meiner Befragung sagt, mit Glaubenssätzen habe er sich noch nie beschäftigt. Und beschreibt zwei Fragen später ganz genau den Moment, in dem so ein Satz übernommen hat. Du brauchst keinen Verdacht mitzubringen. Im ersten Schritt findest Du heraus, ob da einer ist.
- …Du gar nicht weißt, wo Du anfangen sollst. Genau dafür gibt es die vier Schritte. Ich sage Dir bei jedem, was zu tun ist, und Du machst es. Vorbereitung brauchst Du keine.
- …Du das Gefühl hast, dafür keine Zeit zu haben. Vier Stunden an einem Nachmittag. Danach hast Du eine Methode, die Du für jeden weiteren Satz allein anwenden kannst.
- …Du schon einiges gelesen und ausprobiert hast. Dann kennst Du den Teil, der überall fehlt: die Verankerung im Körper. Ohne sie hält ein neuer Satz ein paar Tage. Mit ihr bleibt er.
- …Du nicht vor einer Gruppe über Persönliches reden willst. Du arbeitest in Stillarbeit an Deinem eigenen Satz. Was Du teilst, entscheidest Du.
- …Du in einem harten Umfeld arbeitest, in dem solche Themen nichts verloren haben. Umso mehr. Ein Satz, der Dich klein hält, kostet Dich dort jeden Tag Wirkung, und niemand im Haus wird ihn für Dich ansprechen.
Du kennst diesen Satz jetzt seit dreißig Jahren. Willst Du ihn noch dreißig weitere mit Dir herumtragen?
Vier Stunden gegen ein Muster, das Dich seit Jahrzehnten bremst. Der nächste Termin ist Dienstag, der 13. Oktober, 14 bis 18 Uhr.
- Vier Stunden live mit mir, an Deinem eigenen Satz
- Das komplette Vier-Schritte-Verfahren, das Du danach immer wieder anwenden kannst
- Das Workbook mit einem Arbeitsblatt pro Schritt
- Der Körperanker, damit der neue Satz auch in vier Wochen noch hält
- Aufzeichnung und Folien, vier Wochen lang zum Nacharbeiten
Häufige Fragen
Wann und wo findet die Masterclass statt?
Am Dienstag, 13. Oktober 2026, von 14 bis 18 Uhr über Zoom. Den Link bekommst Du nach der Buchung.
Was brauche ich dafür?
Vier ungestörte Stunden, einen Rechner mit Kamera und etwas zum Schreiben. Das Workbook schicke ich Dir vorher zu.
Muss ich meine Kamera anlassen?
Angenehmer ist es, weil wir miteinander arbeiten. Wenn Du in einem Schritt lieber für Dich bist, schalte sie aus.
Muss ich vor der Gruppe über Persönliches sprechen?
Nein. Du arbeitest in Stillarbeit an Deinem eigenen Satz. Was Du in die Runde gibst, entscheidest Du in jedem Moment selbst.
Muss ich vorher wissen, welchen Satz ich verändern will?
Nein. Das Aufspüren ist der erste Schritt des Nachmittags, und dafür nehmen wir uns Zeit.
Ich habe das Lunch & Learn gesehen. Lohnt sich die Masterclass trotzdem?
Ja. Im Lunch & Learn hast Du die vier Schritte an meinem Beispiel gesehen. Hier gehst Du sie an Deinem eigenen durch und kannst Dich direkt von mir dabei unterstützen lassen.
Was, wenn ich am 13. Oktober nicht kann?
Dann warte auf den nächsten Termin. Die Aufzeichnung ersetzt das Mitarbeiten nicht, denn der Nachmittag lebt davon, dass Du live an Deinem Satz arbeitest.
Wie lange habe ich Zugriff auf die Aufzeichnung?
Vier Wochen ab dem Termin. In dieser Zeit kannst Du sie so oft ansehen, wie Du möchtest.
Ist das Coaching oder Therapie?
Weder noch. Es ist eine Methode, die Du an einem Nachmittag lernst und danach selbst anwendest. Wenn ein Thema tiefer liegt, sage ich Dir das offen.
Kann ich das auch für mein Team nutzen?
Die Methode nimmst Du mit und kannst sie weitergeben. Für die Arbeit an den ungeschriebenen Sätzen eines ganzen Teams sprich mich gern direkt an.
Zahlt das mein Arbeitgeber?
Viele Unternehmen übernehmen solche Formate aus dem Weiterbildungsbudget. Du bekommst eine Rechnung, die Du einreichen kannst.
Ich möchte das lieber in einem 1:1 Coaching bearbeiten.
Dann lass uns das gemeinsam tun. Sprich mich einfach an.
Was, wenn ich merke, dass es doch nichts für mich ist?
Schreib mir. Wir finden eine Lösung.
Raus aus dem Autopiloten
Ein Nachmittag gegen einen Satz, der Dich seit dreißig Jahren bremst. 197 Euro, inklusive Mehrwertsteuer.
